Coaching & Teamentwicklung für Alterszentren
Wenn Pflegeteams unter Druck geraten und Führungskräfte an ihre Grenzen kommen
Ich helfe Alterszentren, ihre Führungskräfte zu stärken und ihre Teams zu stabilisieren – bevor gute Leute gehen.
Kennen Sie das?
Eine Teamleitung, die vom Team nicht akzeptiert wird – und sich zwischen den Fronten aufreibt.
Mitarbeitende, die mehr übereinander reden als miteinander – und die Stimmung kippt.
Temporäre Mitarbeitende, die kommen und gehen – und kaum Teil des Teams werden.
Eine Bereichsleitung Pflege, die den Druck von oben und unten auffängt – bis sie selbst nicht mehr kann.
Gute Leute, die innerlich bereits gekündigt haben – weil ihnen niemand zuhört.
Angehörige, die Vorwürfe machen – und ein Team, das nicht weiß, wie es damit umgehen soll.
Was das Ihr Haus kostet
Jede Pflegefachperson, die kündigt oder langzeiterkrankt ausfällt, löst eine Kettenreaktion aus:
Temporärpersonal zu höheren Stundensätzen, wochenlange Einarbeitung, Mehrbelastung für die Verbliebenen – was die nächste Kündigung wahrscheinlicher macht.
Und jede Führungskraft, die ins Burnout kippt, reißt ein ganzes Team mit.
Die Abwärtsspirale dreht sich weiter, solange niemand an den Ursachen arbeitet:
an der Zusammenarbeit im Team und an der Unterstützung der Führungskraft.
Genau dort setze ich an.
Coaching und Teamentwicklung – als ein Prozess
Ich arbeite immer an zwei Stellen gleichzeitig: Ich stärke die Führungskraft in ihrer Rolle – und ich arbeite mit dem Team an Kommunikation, Zusammenarbeit und Klarheit. Beides gehört zusammen. Wer nur die Führungskraft coacht, lässt das Team allein. Wer nur Teamworkshops macht, lässt die Führungskraft allein.
1. Situation verstehen
Ich spreche mit Ihnen und mit der Führungskraft. Ich will wissen, was wirklich passiert – nicht die offizielle Version, sondern das, was Ihnen Sorgen macht. Daraus entsteht ein klares Bild: Wo liegt der Kern? Was braucht Aufmerksamkeit zuerst?
2. Die Führungskraft stärken
Im Coaching arbeiten wir an dem, was im Alltag unter Druck als Erstes verloren geht: Klarheit über die eigene Rolle, Kommunikation in schwierigen Gesprächen, Umgang mit Widerstand. Die Führungskraft gewinnt Sicherheit – und das Team spürt den Unterschied.
3. Das Team einbeziehen
In Workshop-Serien arbeiten wir an dem, was im Alltag liegen bleibt: Wie sprechen wir Dinge an? Wie gehen wir mit den Spannungen um, die der Personalmangel erzeugt? Wie integrieren wir Pool-Personal, das morgen woanders arbeitet? Der erste Workshop schafft Klarheit. Zwischen den Workshops sammelt das Team Erfahrungen. Im Reflexionsworkshop vertiefen wir, was funktioniert.
4. Wirkung sichtbar machen
Coaching und Workshops greifen ineinander. Was die Führungskraft im Coaching erarbeitet, fließt in die Workshops ein. Was im Workshop entsteht, wird im Coaching reflektiert. So verändert sich nicht nur der Workshop-Tag – sondern der Arbeitsalltag.
Wirkung, die man messen kann
Das Bössow-Barometer
Zu Beginn eines Workshops bewerten die Teilnehmenden ihren aktuellen Stand – zu Kommunikation, Zusammenarbeit, Vertrauen im Team. Am Ende bewerten sie erneut. Bei Workshop-Serien folgt eine weitere Messung nach einigen Monaten.
So wird sichtbar, was sich verändert hat – für die Teilnehmenden selbst, für die Führungskraft und für Sie als AuftraggeberIn. Wenn Sie dem Stiftungsrat oder der Trägergemeinde zeigen wollen, was das Coaching gebracht hat, haben Sie damit etwas Konkretes in der Hand.
Was AuftraggeberInnen sagen
Pflegezentrum
Das Coaching war ein grosser Erfolg und hat unser Team noch enger zusammengeschweißt. […] Es war schön zu beobachten, wie sich unser Team nach den beiden Coachings positiv weiterentwickelt hat.
Auszug aus der Rückmeldung von V. T., Teamleiterin Pflege, Pflegezentrum, Kanton Zürich
Alters- & Pflegeheim
Pflegewohngruppe
Der Workshop mit Inez war für unser Team ein echter Wendepunkt. Vorher wurden viele Themen unausgesprochen mitgetragen – bis sie sich irgendwann in heftigen Reaktionen entladen haben. Jetzt spüre ich mehr Klarheit, mehr Miteinander und vor allem mehr Bereitschaft, Themen frühzeitig anzusprechen.
Auszug aus der Rückmeldung von C. U., Teamleiterin Service, Alters- und Pflegeheim
Lassen Sie uns klären, was Ihnen jetzt helfen kann!
In einem kurzen Gespräch – 30 Minuten, unverbindlich – schauen wir gemeinsam auf Ihre Situation. Danach bekommen Sie einen konkreten Vorschlag, wie eine Zusammenarbeit aussehen könnte.
30 Minuten · unverbindlich · vertraulich
Auch außerhalb der Pflege:
Was ich für Alterszentren mache, funktioniert überall dort, wo Führungskräfte und Teams unter Druck stehen – in Unternehmen, Organisationen und Institutionen. Wenn Sie eine andere Ausgangslage mitbringen, lassen Sie uns darüber sprechen.

